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Die Meisten Probleme in Auslagerungsprojekten haben ihre Ursache im mangelhaftem Sourcing-Management.
Der Blick auf die kurzfristigen Erfolge hat dabei die Sicht auf die Komplexität getrübt. Häufig wird anschließend
das Management der Provider-Beziehung vernachlässigt. Nur wenige Unternehmen haben die Fähigkeit,
ihren Service-Provider zu überwachen und nach ihren Interessen zu steuern.
Wir bieten Ihnen Unterstützung beim Steuern Ihres Providers.
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Das Thema Kostensenkung hat in den Unternehmen spätestens seit Beginn der Finanzkrise und der sich abzeichnenden Rezession wieder oberste Priorität. Nach Schätzung von Berlecon Research werden davon vor allem Offshore-Anbieter profitieren. Die Preise für Nearshore- bzw. Offshore-Services betragen bislang nur einen Bruchteil der in Deutschland üblichen Tagessätze für gleichartige IT-Dienstleistungen, argumentieren die Experten.
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Die Finanzkrise sowie die drohende Rezession führten dazu, dass die IT-Ausgaben generell gesenkt wurden. Doch anders sieht es auf dem IT-Outsourcing Markt aus: Nach Planungen der Anwender sollen 2009 die Outsourcing-Ausgaben tendenziell steigen. Hierzu befragte die Experton Group 66 deutsche Anwenderunternehmen, die bereits IT-Bereiche ausgelagert haben: 25 Prozent davon rechnen für das kommende Jahr mit höheren Outsourcing-Budgets als 2008. 15 Prozent gehen von abnehmenden Ausgaben aus, und bei 60 Prozent der Befragten sollen die Budgets für externe IT-Dienstleistungen konstant bleiben.
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Die Finanzkrise und die daraus resultierende wirtschaftliche Unsicherheit führen bei vielen Unternehmen zwangsläufig zu einer Überprüfung auch der internen IT-Infrastruktur auf der Suche nach Flexibilität und Agilität. Outsourcing von bestimmten Prozessen und Dienstleistungen ist hierbei ein oft gewählter Weg, diese Ziele bei optimalem Einsatz der Ressourcen zu erreichen.
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